Bildbearbeitung
So läuft das hier mit der Bildbearbeitung... da kann ein Ohrenschutz praktisch sein :)
Fotografie mit dem iPhone
Fotografieren mit der SLR macht Spaß und lässt viele Möglichkeiten zur Bildgestaltung. Die Nacharbeit im Photoshop erlaubt einem das Bild genau so zu verändern wie man es möchte. Ungenauigkeiten und Störungen können entfernt werden, ihr kennt das ja alles.
Manchmal ist es allerdings auch erfrischend genau diese Möglichkeiten nicht zu haben. Ein Bild so hinzunehmen wie es eben aus der Kamera kommt.
Ein gutes Bild muss ja auch nicht immer ein Bild aus der Spiegelreflex kommen. Immer wenn ich mit anderen darüber spreche, was für sie ein gutes Bild ausmacht höre ich Dinge wie:
- Motiv
- Perspektive
- Zeitpunkt
- Licht
Kein Mensch kommt Blende, Zeit oder ISO in den Sinn.
Klar, auch die Technik spielt eine große Rolle in der Fotografie. Je nach Verwendungszweck muss ein Bild auch technisch etwas hergeben. Aber wenn man sich auf ganz allein auf das Motiv, die Perspektive konzentriert entsteht in der Regel ein besseres Bild als wenn man sich ausschließlich auf die Technik konzentriert. Was nutzt ein technisch perfektes Bild wenn es niemand sehen möchte?
Welche Kamera liegt hierfür näher als die, die ich so oder so immer dabei habe?
Das iPhone ist mit seiner 5MP Kamera mit Autofokus und LED Blitz und der Vielzahl an verfügbaren Programmen "Apps" besser geeignet als viele Kompaktkameras.
Hier ein kleiner Auszug meiner Lieblings-Apps für die Fotografie mit dem iPhone:
- Hipstamatic
- ProCamera
- LOFI
- Diptic
- Best Camera
Hier einige Beispielbilder.
Alle Bilder sind 1:1 aus dem iPhone, keine Bildbearbeitung am Computer:
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Wie man unschwer erkennen kann komme ich oft beim Kaffee auf die Idee ein iPhone Bild zu machen :)
Wer jetzt Blut geleckt hat darf sich auf unseren iPhone Fotokurs freuen, hier bringen wir euch gerne einige Tipps und Tricks für bessere Fotos mit dem iPhone persönlich bei und verraten euch worauf es wirklich ankommt.
Für die Präsentation der Bilder auf Papier habe ich mir wieder eine Black Box bestellt:
(siehe Blogpost)
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Wie steht ihr dazu?
Macht ihr Bilder ausschließlich mit der Spiegelreflex?
Was macht für euch ein gutes Bild aus?
Welche iPhone Apps sind eure Favoriten im Bezug auf Fotografie?
Tanzshooting
Ein freies Fotoprojekt von pixelcatcher
Als selbstständiger Fotograf kann man sich Im täglichen Geschäft oft nicht so verwirklichen wie man das als Künstler gerne tun würde. Wenn auch jedes Foto selbst bei Bewerbungsbildern oder auch bei Produktaufnahmen letztendlich doch die eigene Handschrift trägt sehnt man sich immer wieder nach einem Projekt bei dem niemand Vorgaben macht und bei dem man völlig frei entscheiden und Arbeiten kann.
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Die Idee in diesem Zusammenhang Tänzer zu Fotografieren kam mir immer wieder. Zur Umsetzung fehlte aber lang die Zeit. Schließlich sollte jedes Fotoshooting auch angemessenen geplant werden. Die erste Etappe des Tanzprojektes hatten wir um Winter 2009. Kurzfristig gestalteten wir einen Aushang, platzierten diesen an den besten Tanzschulen Stuttgarts und erhielten so innerhalb kürzester Zeit einige Bewerbungen von Tänzerinnen und Tänzern. Genau genommen beschränkten wir uns in der ersten Etappe auf Ballerinas.
Die besten und vielversprechendsten Bewerberinnen luden wir zum Casting und Shooting in unser Studio ein. Für ein anständiges Studioshooting braucht man natürlich Licht. Damit die Bilder später genau den eigenen Vorstellungen entsprechen und damit man nicht unnötig zu viel Zeit mit Bildretusche verbringt ist es elementar wichtig sich auf das Shooting vorzubereiten.
Zur Vorbereitung eines Shootings gehören nicht nur volle Akkus, leere Speicherkarten und Modelverträge. Je genauer der Fotograf seine Bildidee ausarbeitet und je besser er auf ein Shooting vorbereitet ist, desto entspannter kann er beim Shooting selbst sein. Bei diesem Shooting sollte der Hintergrund komplett weiss sein. Für das Licht bedeutet das, dass wir zwei Blitze allein für den Hintergrund benötigen. Für die Ballerinas selbst sollte dann ein Blitz mit Softbox von vorne/oben genügen.
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Kein Shooting ohne Musik! Wenn es ums Thema Tanz geht gibt es hier selbstverständlich keine Ausnahme. Während also die Musik schon dröhnt, machen sich die Ballerinas warm. Ein guter Zeitpunkt um die Licht- und Kameraeinstellungen ein Letzes mal zu überprüfen und Feineinstellungen zu machen.
Das tolle beim Arbeiten mit Tänzern ist, die Präzision in den Bewegungsabläufen. War der Sprung 10cm zu weit rechts so saß der darauf folgende Sprung perfekt. Wer meint, dass so jeder Bild ein Treffer ist, der täuscht sich. Nicht nur von Fotografenseite, sondern auch auf Seite der Tänzer suchten wir nach tadellosen Ergebnissen. Wenn wir also bei einem guten Bild sahen, dass wir es noch besser machen konnten dann taten wir das auch.
Ziel war von Anfang an sowohl einerseits die schnellen Bewegung einzufrieren und gleichzeitig die Bewegungen aber auch visuell darzustellen. Das einfrieren der Bewegung übernahm der Blitz. Durch Einstellung der Blitzleistung im unteren Leistungssegment erreichten wir eine relativ kurze Abbrenndauer und damit auch sehr geringe Bewegungsunschärfe.
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Die Darstellung der Bewegung wird auf zwei Wegen erreicht. Zum einen durch das fliegende Haar und die Bewegung im Stofftuch und zum anderen durch die Linien in einigen Bildern, welche im der digitalen Nachbearbeitung hinzugefügt wurden. Die Linien selbst sind selbst auch Fotografien, es sind keine Computergrafiken!
Nach der ersten Runde mit Ballerinas im Fotostudio ruhte das Projekt wieder für einige Zeit, bis sich uns die Gelegenheit ergab eine PhaseOne P65+ Mittelformat Digitalkamera mit 65 Megapixel Auflösung zu leihen.
Kurzerhand beschlossen wir, dass wir diese Gelegenheit nutzen sollten um das Tanzprojekt fortzusetzen. Dieses mal sollte es aber nicht im Studio sein und es sollte auch nicht nur auf Ballett beschränkt sein. Kontakte zu Tänzern aus anderen Tanzrichtungen waren wieder schnell gefunden. Als Location fanden wir für dieses Shooting das Theaterhaus am Pragsattel in Stuttgart.
Die tolle Location, die Neugier auf die Mittelformatkamera und die Sicherheit, gute Tänzer für das Shooting gewonnen zu haben brachten reichlich Vorfreude. Das Lichtsetup für dieses Shooting ist nicht vergleichbar mit dem vom Studioshooting, denn das Hauptlicht war nun ein Parabolschirm. Wir nutzten keine separaten Lichter.
Dennoch nutzten wir wieder 3 Blitze um eine bessere Abgrenzung vom Motiv zum Hintergrund zu erzielen.
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Zum Shootings selbst gibt es auch ein kurzes Video, das sagt sicherlich mehr als tausend Worte.
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Für alle technikbegeisterten hier ein kleiner Eindruck der Detailwiedergabe einer 65Megapixel Kamera:
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Live Shootings
Du möchtest uns einmal bei der Arbeit zusehen?
Dann besuche uns diese Woche Do/Fr (12-20 Uhr) und Samstag (11-23 Uhr) im Königsbau in Stuttgart beim Saturn.
Dort gibt es ein "Live Shooting". Das heißt, wir Fotografieren, du schaust zu!
Wir stehen auch den gesamten Tag über für ein Schwätzchen oder Fragen zu unseren Leistungen zur Verfügung!
Wir freuen uns auf deinen Besuch!
Fotoprästentation
Da ich selbst sehr lange überlegt habe, wie ich Bilder am besten präsentieren kann und ich nun endlich zu einer Lösung gekommen bin möchte ich diese euch nicht vorenthalten.
Wir präsentieren unsere Bilder in der Regel in kleinen, praktischen Black Boxes auf Hartpappe:
Großformatigere Abzüge finden dann in einer üblichen Fotomappe Schutz. Beides eignet sich ideal für die Präsentation zu Hause oder eben hier bei uns im Studio und kann einfach auch mal mitgenommen werden. Die Black Boxes selbst sind sehr robust und umempfindlich. Gegenüber Fotobüchern sehe ich den Hauptvorteil allerdings darin, dass beliebig Fotos hinzugefügt oder herausgenommen werden können und eine beliebige Sortierung möglich ist. Bei einem Fotobuch verbringt man sehr viel Zeit mit der Gestaltung. Ändern lässt sich dann nichts mehr, wenn ein Bild dazu soll oder eines raus soll muss ein neues Buch her. Die Fotoboxen bleiben so mit geringen Kosten immer auf dem aktuellen Stand.
Besonders ansprechend finde ich Bildabzüge in Matt mit weißem Rand. Wer viele Fotos hat dem empfehle ich die Bilder thematisch zu sortieren und ein passendes Titelbild einfach außen auf die Box zu kleben.
Eine Bezugsquelle ist beispielsweise Bösner.
Viel Spaß!
PIXEL’S BOX
Ein Highlight auf jeder Veranstaltung: Selbstportraits zum Mitnehmen
Gute Fotos gehören zu jeder Veranstaltung. Mit Pixel‘s Box machen die Gäste Ihre Erinnerungsfotos selbst. Wir stellen eine Kamera mit Selbst- auslöser, einen Hintergrund und perfektes Licht auf, und schon kann es losgehen. Damit es nicht zu steif und langweilig wird bieten wir optional einen Koffer mit witzigen Requisiten wie z.B. Hüten, Perücken und Brillen an.
In Pixel‘s Box entstehen authentische, spontane und vor allem lustige und ungezwungene Aufnahmen. Die einfache Preisstruktur gibt Ihnen Planungssicherheit. Nach dem Event erhalten Sie alle Bilder in voller Auflösung mit allen Nutzungsrechten. Als besonderen Service erstellen wir eine Webseite mit allen Bildern in geringer Auflösung. Hier können Ihre Gäste alle Bilder noch einmal ansehen.
Diese Infos gibts auch als PDF
Bilder sagen aber mehr als tausend Worte. Und darum lassen wir nun lieber die Bilder aus Pixel's Box für sich sprechen:
pixel im TV
Für alle, die es nicht geschafft haben es Live zu sehen, habe die Sendung jetzt auch online gefunden:
pixelcatcher im Fernsehen
Am 12.10. kommt ein Beitrag über Fotografie auf EinsPlus. 22:15 geht's los.
"Fotografie - ständig verbessern sich die Kameras, die Chips, die Software – heißt das aber auch, dass jetzt jeder Profi sein kann, wenn er nur genug Geld in die Ausrüstung steckt? Wo ist der Unterschied zwischen „Knipsen“ und Fotografieren? Warum ist auch der gute alte Kleinbildfilm noch längst nicht out? Der Stuttgarter Fotograf, Künstler und Fototrainer Michael Damböck läßt sich von in.puncto über die Schulter schauen.."