Blitzkurs
Kursbeschreibung
An nur einem Tag lernst du die Grundlagen des Blitzens mit deiner Spiegelreflexkamera. Die Grundlage für jedes anspruchsvolle Shooting! Du lernst die Grundbegriffe wie Blitzleistung, Sync oder HSS kennen, du lernst TTL und manuelle Blitzeinstellung korrekt einzusetzen. Wir sprechen über die Wirkung der wichtigsten Lichtformer und wie diese eingesetzt werden sollten.
Kursinhalte
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- Warum Blitzen?
- Was macht gutes Licht aus
- Übersicht Blitzgeräte
- TTL oder manuell?
- Umgang mit Aufsteckblitzen
- Umgang mit Studioblitzen
- Mischen von Blitzlicht mit Dauerlicht
- die wichtigsten Lichtformer
- 3 einfache aber eindrucksvolle Lichtsetups Live ausprobieren
- Achtung: wir behandeln nicht den internen Blitz der Kamera!
Preis: 199€
Infos und Anmeldung unter: http://www.pixelcatcher.de/index.php?go=blitzkurs
Bildbearbeitung
So läuft das hier mit der Bildbearbeitung... da kann ein Ohrenschutz praktisch sein :)
Bilder vom pixelcatching
Hier einige Eindrücke vom letzten pixelcatching zum Thema "Summer in the City". Alle Bilder mit 50/1.4. S/W Konvertierung in Aperture
Fotografie mit dem iPhone
Fotografieren mit der SLR macht Spaß und lässt viele Möglichkeiten zur Bildgestaltung. Die Nacharbeit im Photoshop erlaubt einem das Bild genau so zu verändern wie man es möchte. Ungenauigkeiten und Störungen können entfernt werden, ihr kennt das ja alles.
Manchmal ist es allerdings auch erfrischend genau diese Möglichkeiten nicht zu haben. Ein Bild so hinzunehmen wie es eben aus der Kamera kommt.
Ein gutes Bild muss ja auch nicht immer ein Bild aus der Spiegelreflex kommen. Immer wenn ich mit anderen darüber spreche, was für sie ein gutes Bild ausmacht höre ich Dinge wie:
- Motiv
- Perspektive
- Zeitpunkt
- Licht
Kein Mensch kommt Blende, Zeit oder ISO in den Sinn.
Klar, auch die Technik spielt eine große Rolle in der Fotografie. Je nach Verwendungszweck muss ein Bild auch technisch etwas hergeben. Aber wenn man sich auf ganz allein auf das Motiv, die Perspektive konzentriert entsteht in der Regel ein besseres Bild als wenn man sich ausschließlich auf die Technik konzentriert. Was nutzt ein technisch perfektes Bild wenn es niemand sehen möchte?
Welche Kamera liegt hierfür näher als die, die ich so oder so immer dabei habe?
Das iPhone ist mit seiner 5MP Kamera mit Autofokus und LED Blitz und der Vielzahl an verfügbaren Programmen "Apps" besser geeignet als viele Kompaktkameras.
Hier ein kleiner Auszug meiner Lieblings-Apps für die Fotografie mit dem iPhone:
- Hipstamatic
- ProCamera
- LOFI
- Diptic
- Best Camera
Hier einige Beispielbilder.
Alle Bilder sind 1:1 aus dem iPhone, keine Bildbearbeitung am Computer:
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Wie man unschwer erkennen kann komme ich oft beim Kaffee auf die Idee ein iPhone Bild zu machen :)
Wer jetzt Blut geleckt hat darf sich auf unseren iPhone Fotokurs freuen, hier bringen wir euch gerne einige Tipps und Tricks für bessere Fotos mit dem iPhone persönlich bei und verraten euch worauf es wirklich ankommt.
Für die Präsentation der Bilder auf Papier habe ich mir wieder eine Black Box bestellt:
(siehe Blogpost)
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Wie steht ihr dazu?
Macht ihr Bilder ausschließlich mit der Spiegelreflex?
Was macht für euch ein gutes Bild aus?
Welche iPhone Apps sind eure Favoriten im Bezug auf Fotografie?
Januar: PLAN|SHOOT|EDIT
In diesem zweitägien Fotokurs für Fortgeschrittene lernst du alles, was zu einem professionellen Fotoshooting gehört: von der Planung über die Durchführung eines Shootings bis hin zur Auswahl und professionellen Nachbearbeitung einer Bildserie von 3-4 Motiven.
Planen
Die Ideenfindung und Planung findet an einem Abend vor der Fotosession statt. In zwei kleinen Gruppen mit je 3 Personen entwickeln die Teilnehmer, aufbauend auf thematischen Eckpunkten und Vorgaben, eigene Bildideen und planen den Setaufbau. Außerdem werden zur Vorbereitung auf das Shooting kleinere Hausaufgaben an die Teilnehmer vergeben.
Fotografieren
Am Samstag widmen wir uns voll und ganz dem Fotografieren. In zwei Gruppen erhalten die Teilnehmer die Zeit dazu, unter Anleitung die geplanten Motive umzusetzen. Ein professionelles Fotomodel und eine Visagistin sind am Set dabei! Wir fotografieren mit der derzeit besten verfügbaren Blitztechnik von Broncolor. Es wird eine ständig wechselnde, klare Aufgabenteilung am Set geben. Wir fotografieren "tethered", das bedeutet, dass die Bilder sofort nach der Aufnahme automatisch an den Computer übertragen werden und dort im Hinblick auf Belichtung, Schärfe und Bildwirkung beurteilt werden können.
Bearbeiten
Am Sonntag sichten wir unser Bildmaterial noch einmal in Ruhe, wählen die besten Bilder aus und werden diese im Anschluss mit Photoshop bearbeiten. Neben der RAW Konvertierung lernst du den Umgang mit dem Grafiktablett, übst den Umgang mit Ebenen, Einstellebenen, Masken und den wichtigsten Photoshop Werkzeugen.
Teilnahmevoraussetzungen
Um an diesem Kurs teilnehmen zu können, solltest du schon Erfahrung im Umgang mit deiner Spiegelreflexkamera haben. Dinge wie Zeit, ISO und Blende sollten dir also nicht neu sein. So sind Teilnehmer des Einsteigerworkshops bestens auf diesen Kurs vorbereitet. Und außerden benötigst du ein eigenes Notebook.
Preise und Leistungen
Der Kurs kostet 299,- EUR je Teilnehmer inklusive Verpflegung und Honorar für Model und Visagistin.
Aktuelle Termine:
- Plaungstermin: Freitag, 21.01.2011 ab 18 Uhr
- Shootingtermin: Samstag, 22.01.2011
- Bearbeitungstermin: Sonntag, 23.01.2011
Wir haben noch freie Plätze!
weitere Informationen und Anmeldung
Tanzshooting
Ein freies Fotoprojekt von pixelcatcher
Als selbstständiger Fotograf kann man sich Im täglichen Geschäft oft nicht so verwirklichen wie man das als Künstler gerne tun würde. Wenn auch jedes Foto selbst bei Bewerbungsbildern oder auch bei Produktaufnahmen letztendlich doch die eigene Handschrift trägt sehnt man sich immer wieder nach einem Projekt bei dem niemand Vorgaben macht und bei dem man völlig frei entscheiden und Arbeiten kann.
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Die Idee in diesem Zusammenhang Tänzer zu Fotografieren kam mir immer wieder. Zur Umsetzung fehlte aber lang die Zeit. Schließlich sollte jedes Fotoshooting auch angemessenen geplant werden. Die erste Etappe des Tanzprojektes hatten wir um Winter 2009. Kurzfristig gestalteten wir einen Aushang, platzierten diesen an den besten Tanzschulen Stuttgarts und erhielten so innerhalb kürzester Zeit einige Bewerbungen von Tänzerinnen und Tänzern. Genau genommen beschränkten wir uns in der ersten Etappe auf Ballerinas.
Die besten und vielversprechendsten Bewerberinnen luden wir zum Casting und Shooting in unser Studio ein. Für ein anständiges Studioshooting braucht man natürlich Licht. Damit die Bilder später genau den eigenen Vorstellungen entsprechen und damit man nicht unnötig zu viel Zeit mit Bildretusche verbringt ist es elementar wichtig sich auf das Shooting vorzubereiten.
Zur Vorbereitung eines Shootings gehören nicht nur volle Akkus, leere Speicherkarten und Modelverträge. Je genauer der Fotograf seine Bildidee ausarbeitet und je besser er auf ein Shooting vorbereitet ist, desto entspannter kann er beim Shooting selbst sein. Bei diesem Shooting sollte der Hintergrund komplett weiss sein. Für das Licht bedeutet das, dass wir zwei Blitze allein für den Hintergrund benötigen. Für die Ballerinas selbst sollte dann ein Blitz mit Softbox von vorne/oben genügen.
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Kein Shooting ohne Musik! Wenn es ums Thema Tanz geht gibt es hier selbstverständlich keine Ausnahme. Während also die Musik schon dröhnt, machen sich die Ballerinas warm. Ein guter Zeitpunkt um die Licht- und Kameraeinstellungen ein Letzes mal zu überprüfen und Feineinstellungen zu machen.
Das tolle beim Arbeiten mit Tänzern ist, die Präzision in den Bewegungsabläufen. War der Sprung 10cm zu weit rechts so saß der darauf folgende Sprung perfekt. Wer meint, dass so jeder Bild ein Treffer ist, der täuscht sich. Nicht nur von Fotografenseite, sondern auch auf Seite der Tänzer suchten wir nach tadellosen Ergebnissen. Wenn wir also bei einem guten Bild sahen, dass wir es noch besser machen konnten dann taten wir das auch.
Ziel war von Anfang an sowohl einerseits die schnellen Bewegung einzufrieren und gleichzeitig die Bewegungen aber auch visuell darzustellen. Das einfrieren der Bewegung übernahm der Blitz. Durch Einstellung der Blitzleistung im unteren Leistungssegment erreichten wir eine relativ kurze Abbrenndauer und damit auch sehr geringe Bewegungsunschärfe.
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Die Darstellung der Bewegung wird auf zwei Wegen erreicht. Zum einen durch das fliegende Haar und die Bewegung im Stofftuch und zum anderen durch die Linien in einigen Bildern, welche im der digitalen Nachbearbeitung hinzugefügt wurden. Die Linien selbst sind selbst auch Fotografien, es sind keine Computergrafiken!
Nach der ersten Runde mit Ballerinas im Fotostudio ruhte das Projekt wieder für einige Zeit, bis sich uns die Gelegenheit ergab eine PhaseOne P65+ Mittelformat Digitalkamera mit 65 Megapixel Auflösung zu leihen.
Kurzerhand beschlossen wir, dass wir diese Gelegenheit nutzen sollten um das Tanzprojekt fortzusetzen. Dieses mal sollte es aber nicht im Studio sein und es sollte auch nicht nur auf Ballett beschränkt sein. Kontakte zu Tänzern aus anderen Tanzrichtungen waren wieder schnell gefunden. Als Location fanden wir für dieses Shooting das Theaterhaus am Pragsattel in Stuttgart.
Die tolle Location, die Neugier auf die Mittelformatkamera und die Sicherheit, gute Tänzer für das Shooting gewonnen zu haben brachten reichlich Vorfreude. Das Lichtsetup für dieses Shooting ist nicht vergleichbar mit dem vom Studioshooting, denn das Hauptlicht war nun ein Parabolschirm. Wir nutzten keine separaten Lichter.
Dennoch nutzten wir wieder 3 Blitze um eine bessere Abgrenzung vom Motiv zum Hintergrund zu erzielen.
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Zum Shootings selbst gibt es auch ein kurzes Video, das sagt sicherlich mehr als tausend Worte.
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Für alle technikbegeisterten hier ein kleiner Eindruck der Detailwiedergabe einer 65Megapixel Kamera:
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